Das Beste für die Besten.
Noch attraktiveres Auto-Sponsoring fürs «ewz power team»: Die Volvo-Park-Garage in Thalwil stellt den Top-Athleten des prominenten Zürcher Triathlon-Teams Neuwagen zu Top-Leasing-Bedingungen zur Verfügung.
Locker unterhalten sich der dreifache Sieger des Ironman Switzerland und des Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona Ronnie Schildknecht und «ewz-Neuzuzug» Sven Riederer als Olympia-Dritter über ihre Sportart. «Ihr bschissed», sagt Schildknecht und spricht das erlaubte Drafting (Windschattenfahren auf dem Veloabschnitt) in den Rennen über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen/40 km Velo/10 km Laufen) an. Das lässt Riederer nicht unwidersprochen stehen: «Unsere Rennen haben eine ganz andere Dynamik als eure Langdistanzprüfungen.» Er vergleicht und sagt, dass dem Velo-Part im Gegensatz zu den Ironman-Rennen (3,8/180/42,2 km) wenig Bedeutung zukomme, dass «die Entscheidung auf den 10 Laufkilometern fällt». Vorher, so Riederer, sei es die Kunst, «dran zu bleiben».
Was in der Schlussdisziplin bei den Kurzdistanz-Spezialisten abgeht, bringt wiederum Schildknecht zum Staunen: «Diese Athleten laufen die 10 km unter 30 Minuten, unglaublich.» Diese Unterschiede bringen die beiden Weltklasse-Athleten zum Sinnieren. Welcher Teil des Rennens der härteste sei, fragen sie sich gegenseitig. «Es sind wohl jene langen und vielen Minuten mit den schmerzenden Beinen nach rund vier Stunden – zu einem Zeitpunkt, in dem du dir bewusst bist, dass das Rennen noch immer Stunden dauert», sagt Schildknecht und spielt auf das Velofahren nach rund 90 km an. «Da fällst du oft in eine mentale Krise», beschreibt er.
Riederer hingegen spricht von anderen Sequenzen, etwa von den ersten Sekunden, dem Schwimmstart: «Wenn es darum geht, sich auf den ersten 300 m und bis zur ersten Boje die Zugehörigkeit zur Spitzengruppe zu sichern». Ebenso verweist er auf dem Laufabschnitt: «Beim Laufen fällt die Entscheidung. Da gilt es die richtige Taktik zu wählen, um am Schluss noch vorne dabei zu sein.» Erschwerend kommen Hektik und Nervosität hinzu. «Mit diesen Elementen gilt es klar zu kommen», stellte Riederer klar.
Spitze hebt sich ab.
Der Small-Talk von Schildknecht und Riederer bildete Programmpunkt zur Auto-Schlüsselübergabe für die Triathleten des «ewz power team». Diese fand in festlichem Rahmen und vor beachtlichem Publikum in der Volvo-Park-Garage, einem offiziellen Heico-Stützpunkt, in Thalwil statt. Remo Brunold zeigte seine Freude über den Vertrag mit den Top-Triathleten, respektive mit den Verantwortlichen des «ewz power team». «Die Spitze hebt sich ab», sagte er und bezog die Aussage auf die Topsportler wie auf die Neuwagen. Der «sportlichen Linie von Heico» bedienten sich Ronnie Schildknecht, Sven Riederer und Stefan Riesen. Fürs Modell XC-60 Heico Diesel entschieden sich Riederer und Schildknecht. Riesen wählte den Volvo V50 HeicoDiesel. Alle diese Modelle sind vom Volvo Spezialisten Heico veredelt. Von höchst attraktiven Leasing-Verträgen profitieren die Top-Sportler.
Und wie äusserten sich die drei Topathleten Schildknecht, Riederer und Riesen zu den ersten Erfahrungen mit den neuen Autos? Riesen schmunzelte: «Dieses Auto ist ein Schmuckstück». Im Gegensatz zu seinen beiden Teamkollegen entschied er sich nicht für den modernen Crossover, sondern für den geräumigen Kombi V50. «Ich ziehe ein dynamisches Auto vor», sagte er. Rasche Beschleunigung und den moderaten Dieselverbrauch strich er hervor und wies darauf hin, dass auch so genügend Platz vorfinde, um Rennrad und Wettkampf-Utensilien darin zu verstauen. Ähnlich argumentierte Ronnie Schildknecht bezüglich seines Modells: «Dieses Auto ist wunderschön und es bietet für mich alles, was ich von einem solchen Auto wünsche: Sicherheit, Sportlichkeit, Platz, geringen Verbrauch bei Top-Leistung und optischen Reiz.» Anderes betonte hingegen Riederer: «Ich bin kein Autofreak, für mich ist das Praktische wichtig und umweltverträglich, schnell und geräumig, nicht zuletzt für die ganze Familie, soll mein Auto sein.»