Riesen Dank ans Heimpublikum.

Riesens Dank ans Heimpublikum
 
Mit grossem Vorsprung gewann Stefan Riesen die «S2-Challenge» in Schwarzenburg.
 
Das nächste Ziel von Langdistanz-Triathlet Stefan Riesen ist der Ironman Hawaii von Mitte Oktober. In die Vorbereitung passte die S2-Challenge ausgezeichnet. Um ein Multisportrennen mit 350 m Schwimmen, 22 km Inline, 66 km Velo, 17,5 km Laufen und 40 km Velofahren handelte es sich. Zum zweiten Mal nach 2006 wurde es durchgeführt – mit grossem Erfolg, gab es doch über 1000 Startende.
 
Als Trainingsrennen bezeichnete der Top-Triathlet die Herausforderung. «Ich ging einfach mein Tempo und nie ans Limit», sagte er. Im Hinblick auf sein Saisonziel experimentierte er mit der Wettkampfernährung. «Wie viele Kohlenhydrate kann ich aufnehmen?» hiess für ihn eine Frage, «wann wird es mir übel?» Und schliesslich ging es ihm darum, sich wieder einmal in seiner näheren Heimat zu präsentieren. Als Homage ans Heimpublikum, an die Fans, an die Organisatoren sah er seine Teilnahme ebenso. Dabei kam er auf seine Rechnung. «Ich kannte jeden Hügel», sagte er. Voll mitgespielt hat auch das Wetter.
 
Im Klassement zeigte sich die Überlegenheit von Stefan  Riesen eindrücklich. 29:38-Minuten betrug sein Vorsprung auf den Matthias Gerber im zweiten Rang.
 
Schwarzenburg. S2-challenge (0,35 km Schwimmen, 22 km Inline, 66 km Velo, 17,5 km Laufen, 40 km Bike), Männer:
 
1. Stefan Riesen,  «ewz power team» 6:01:30  
2. Matthias Gerber (Thun) 6:31:08   
3. Reto Aschenberger (Bern) 6:36:37   
4. Manuel Rentsch  (Büren zum Hof) 6:37:58    
5. Adrian Ruhstaller (Magglingen) 6:43:59
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